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... K3s, die Gebrüder Hall und, mit Hut, Cecil Kimber. Brooklands 1934. MG K3 Magnette Magnette, MG's Meisterstück In jeder Liste von klassischen Rennsportwa gen darf eine Marke und ein Typ nicht fehlen: der MG K3 Magnette. Er trug nicht nur ent scheidend zur Reputation von MG bei, er vermochte auch den Ruf Englands als Auto sportnation in den dreissiger Jahren zu fe stigen. Denn sie haben Rennen gewonnen, viele Rennen, diese MG K3. 12 Ein kleiner Auszug aus der langen Erfolgsliste: Teampreis und Klassensieg bis 1100 cm3in der Mille Miglia 1933, Sieg auch in der TT des Royal Auto- Doug Nye mobile Club, der Coppa Acerbo von Pescare (zweimal), den 500 Meilen von Brooklands, dem schweizerischen Grand Prix der Voiturettes, dem Circuito di Modena und der italie nischen Landesmeisterschaft bis 1100 cm3. Unter den Fah rern finden wir viele berühmte Namen: Tazio Nuvolari, Captain George Eyston, «Tim» Birkin, Dick Seaman, Whitney Straight, Earl Howe und auch Hugh Hamilton, der ohne sei nen tragischen Unfall ein ebenso grosser Fahrer wie Dick Seaman hätte werden können. Cecil Kimber traf zwei Fliegen mit einer Klappe, als er seine Zustimmung zur Entwicklung des K3 gab: es sollte ein neues Modell geben zwischen dem 847 cm3 Midget und dem grös seren 1271 cm3 Magna, und ne benbei sollte das Fahrzeug an Rennen der internationalen Klasse G (bis 1100 cm3) teilneh men können. ...