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... ITardy. Lp Joint ölaslique Hardy qui reniplace les joinls a la Cardan aetuels. weist, die mit diesen Kuppelungen versehen sind. Man kann hier in der Tat die Wahrnehmung machen, dass die I fardykuppelung die bisher üblichen Kardangelenke vollkommen ersetzt. Fragt man sich dann, wieso man nicht früher auf diesen Kardangelenkersatz gekommen ist, so wird auch hierfür die Antwort sehr leicht gemacht: weil eben unsere heutigen Automobile viel stabiler und ihre Federung gegen früher korrekter ist. Den Löwenanteil an dem Erfolg der Hardykuppelung hat aber der Motorblock, der sehr lange — sagen wir nochmals — Kardanwellen zeitigt, die an und für sich schon Bewegungen aus dem Mittel der Welle gestatten. Dass die Hardykuppelung aber auch zur Verbindung qanz kurzer Wellen, wie z. B. der Wellen zwischen Magnetapparat und Motor, Wasserpumpe, Dynamo etc., sowie zwischen der Kuppelung und dem Getriebe sehr geeignet ist, das beweisen uns wiederum Wagen, die diese Kuppelung an jenen Aggregaten aufweisen. So bildet die Hardykuppelung in der Tat eine Neuerscheinung auf unseren Automobilen, an der man nicht achtlos vorübergehen kann. Bewährt sie sich, woran kaum noch zu zweifeln ist, so stellt sie vor allem eine billigere Kup- Dic einzelnen Scheiben der irardykuppelung bestehen aus den hier gezeigten besonders präparierten I.einwandteilcn, die zu einer Scheibe zusaninicnvulkanisiert ...