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... die Voraussetzungen für den Ausschluß von Unfällen in gleichmäßig fließenden Ver kehrsströmen. -^S^ktive Unfallverhütung mit so hoher Erfolgsquote, wie sie Fiat erwartet, ändert die Ziel vorgabe an die Konstrukteure. Die heute üblichen Karosserie strukturen mit den Knautsch zonen planmäßiger Verform barkeit werden überflüssig. Auch hier ergibt sich eine Mög lichkeit, den nutzbaren Raum noch großzügiger zu gestalten. Die automatische Führung des Wagens im Verkehr gibt dem Designer neue Freiheit im Umgang mit den Fensterflä chen. Da freie Sicht nur im nicht näher beschriebenen Ausnahmefall mit manueller Bedienung gefragt ist, setzt Fiat auf Glasflächen, deren Licht durchlässigkeit sich verändern, sogar bis zur Verdunkelung verringern ließe. D arüber hinaus setzt Fiat auf neue Technik, um noch mehr Platz im voluminösen Computer zu finden. Die gro ßen und rollwiderstandsarmen Räder sollen durch Elektromo toren in den Naben angetrieben werden. Die knappe technische Beschreibung setzt sich nicht mit weiteren Antriebsfragen oder dem Platz für Batterien auseinander. Sie erwähnt nur Allradlenkung und aktive Fe derung als Stand der Technik von übermorgen. Ein Fahrerauto im klassi schen Sinn wird diese zweite Generation von Fiat nicht mehr sein, denn die Insassen sollen sich hier - von den Fahraufga ben befreit - entspannen, falls das bei ...