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... deshalb nichts zu lachen, so machte ihnen ein dichter, fast undurchdringlicher Nebel an mehreren Stellen des Parcours das Leben noch sourer Etwas anderes kam noch Hinzu: bei Nässe zeichet sich die Piste von Froncorchamps durch besondere Glitschigkeit aus. JJnd da im Kampf um die Positionen von allem Anbeginn on ein mörderisches Tempo vorgelegt wurde, häuften sich die Unfälle, bei denen die Wogen im Strassengraben landeten, wodurch sich das Bild des Rennens dauernd verschob. Bei einem dieser Vorkommnisse überschlug sich der Aston Martin des jungen Engländers Stallebras und begrub den Fahrer unter sich. Mit einem Schädelbruch Wurde er ins Spital verbracht, wo er seinen Verletzungen leider erlog. Auch der Delage des Franzosen Bouchard tat einen beängstigenden Sturz, doch zog sich der Fahrer wie durch ein Wunder heil aus der brenzligen Affäre. Von der dritten Runde an riss Chinetti (Ferrari) die Fühung an sich, gefolgt vom Delage der Equipe Gerard-Louveau, von Trasenster-Breyre und Grellet-Caret, wobei der Leader den beachtenswerten Durchschnitt von 129 km/h notierte. Erst nach dreistündiger Offensive gelang es dem 2-Liter-Ferrari, der Mannschaft Gerard-Louveau eine Runde abzunehmen und sich den 2. Rang zu sichern. Breyre-Trasenster waren inzwischen durch zweimaliges < Eskapaden > ins Gelände zurückgefallen und mussten ihren dritten Rang an Lenta abtreten. ...