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... mit Drehmomentwandler zum Einbau. Am 14. Dezember 1955 schrieben die Verkehrsbetriebe in einer Presse-Orientierung: «Der erste Gang wird durch einen Drehmomentwandler übernommen und gestattet ohne irgend welchen Schaltvorgang die Geschwindigkeit von Null bis ca. 23 km/h zu erhöhen, ein beachtenswerter Fortschritt für ein Fahrzeug, das sich im innerstädtischen Verkehr bewegen muss. Die maximale Geschwindigkeit der neuen Fahrzeuge beträgt ca. 53 km/h, sie eigenen sich deshalb nicht für den Überlandverkehr.» 1958 baute Mowag in Zusammenarbeit mit der Maschinenfabrik Oerlikon MFO für die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich einen 2-achsigen, selbsttragenden Trolleybus. Die Entwicklung von Mowag kam zu spät, denn nach erfolgreichen Probeläufen mit einem Gelenktrolley stellten die VBZ zwischen 1959 und 1964 32 solche Fahrzeuge mit FBW-Chassis in Dienst. Wiedereinstieg nach der Ölkrise «Walter Ruf war ein Unternehmer, der für seine Mitarbeiter einstand und dem Entlassungen fremd waren», so Rinaldo Die Centralgarage Neuhausen Leu+Schmid erhielt im April 1954 einen 23-plätzigen Reisebus. Das Fahrzeug hatte dank dem Schnellgang eine Maximalgeschwindigkeit von 115 km/h. Bild: Archiv Mowag Am 1. Juni 1954 wurde der Firma Hermann Autotransporte in Winterthur ein Reisewagen mit 35 Sitzplätzen und einem Büssing-Unterflurmotor U10 geliefert. Bild: Archiv Mowag Die ...