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... Zulie ferfirmen ein stetiger Substitutionsprozeß: Alle Stoffe und alle Herstellungsverfahren, die sich als umweltbelastend herausgestellt haben, wer den Schritt für Schritt durch unbedenkliche er setzt, ohne daß man es den Fahrzeugen selbst anmerkt. In den meisten Fällen sind dazu lang jährige Untersuchungen und Erprobungen not wendig, bis diese umweltverträglichen Alterna tiven so zufriedenstellend funktionieren, daß damit keinerlei Einbußen an Qualität, Haltbar keit oder Fahrkomfort einhergehen. Ein Beispiel: Lange Zeit galten die Fluor chlorkohlenwasserstoffe als geradezu ideal für sehr viele technische Einsatzzwecke: un brennbar, physiologisch unbedenk lich, nicht korrosiv und chemisch sehr stabil, war ihr Einsatzbe reich vielfältig. Seit je doch Fluorchlorkoh lenwasserstoffe als einer der Hauptverrt ff Ws ursacher des so genannten Ozonlochs entlarvt sind, ist ihr We§ in die Verban~ *> y nung beschlossene Sa- A. * r A che. In der Klimaanla ge wird ab April 1991 anstelle des ozonschädi genden R12 das FCKW-freie Kältemittel R134a eingesetzt. Ein extrem dampfdichter Schlauch verhindert schleichende Kältemittelverluste. In den Feuerlöschern wurde das chlorierte Halon schon Mitte 1990 durch Pulver ersetzt. FCKW als Treibmittel in Spraydosen wur de größtenteils durch andere Mittel ersetzt. Schäume für Kopfstützen, Verkleidungsteile ...