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... sollte der erste XK — die Zahl 120 steht übrigens für die mögliche Höchstgeschwindigkeit in Meilen — immerhin 192 km/h schnell gewesen sein. Der Erfolg des XK 120 war überwälti gend. 1951 stand das Coupe erstmals auf dem Genfer Automobilsalon, und 1953 folgte das Cabriolet (Drophead). Der klassische XK blieb aber der Roadster, der sich vor allem in den Staaten zum Verkaufsrenner mauserte. Und die Rennabteilung von Jaguar hatte eben falls ihre helle Freude am XK und des sen sportlichem Potential. Schon bald gab es Siege und Rekorde zu feiern, wie dieser aus dem Jahre 1952: Zu jener Zeit stellte nämlich ein XK-Coupe auf dem Rundkurs im französischen Montlhery mit Stirling Moss am Steuer gleich meh rere aufsehenerregende Rekorde auf. Bei den am Stück (7 Tage und 7 Nächte) abgespulten 27 000 km erzielte der XK 120 die damals sensationelle Durch schnittsgeschwindigkeit von 165 km/h. Vom 120 über den 140 zum 150 1954 präsentierte Jaguar den XK 140, der sich äusserlich nur geringfügig vom 120er unterschied (geänderter Kühler grill und wuchtigere Stossstangen), tech nisch jedoch in vielen Bereichen überar- Schönerals neu präsentiert sich auch dermit zwei obenliegenden Nockenwellen und zwei SU-Horizonlalvergasern dotierte Sechszylindermotor. Ein Merkmal von Sportwagen der Epochesind die schmucken Chrom speichenräder. beitet worden war. Es gab nicht nur mehr Leistung (190 PS], ...