Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... damit unser Junior mit bester Aussicht schön bei Laune bleibt. Die erste Tour führte auf rund 35 km durch die idyllischen Durbacher Weinberge. Die Roadmap war für Fahrer und Beifahrer die erste Herausforderung. Vor allem, da die Route hauptsächlich aus unübersichtlichen kleinen Wegen und Landstraßen bestand, und uns der Tacho auch noch anderes zeigte als das Roadbook. Zum Glück konnten wir durch die Weinreben hindurch immer wieder andere Rallye-Autos erspähen und wussten, dass wir immer noch richtig waren. Bei der ersten Zeitprüfung traf dann Ehrgeiz auf Nervenkitzel. Zuerst ordentlich auf die Bremse getreten und am Schluss doch noch gebremst. Das üben wir lieber noch mal ... Abends im Hotel dann Wellness und Entspannung bei Apéro, Dinner und Jazzmusik. So lässt es sich leben! Die größte Etappe der Rallye stand am nächsten Tag an, eine Tour auf der Route du Vin durchs Elsass. Hier gab es dann auch erste Pannen, wie wir im Vorbeifahren sahen. Nach einer Stempelkontrolle am Rhein ging es durch idyllische kleine Dörfer, vorbei an winkenden Passanten und zahlreichen Weingütern über die grünen Hügel der Vogesenausläufer. Erstes Ziel und Station fürs Mittagessen war eine urige, kleine Auberge in luftiger Höhe. Für Freunde der französischen Küche gab’s unter anderem verschiedene Tartes und Käse zu kosten. Hübsch vor dem Gasthaus aufgereiht standen ...