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... An sdiönen Ta gen der Saison ist sie bevölkert von Hunderten von Omnibussen, Tau senden von Autos, Zehntausenden von Zweirädern. Daß sich jeder ahnungslos ihrem Sog zu ergeben scheint, ist ihr Problem. Was aber wenig bekannt ist, das sind die weiten Uferhänge der riesigen Mulde, die wie eine kostbare Fassung den Türkis des Sees um schließt. Nur ein paar Fahrminuten weg von der großen Straße, und wir sind in einer reizvollen Uferlandschaft, mitten in sonnigen Wiesen, schattigen Obstgärten, Weinbergen und Wäldern. Ein Postauto, ein paar Erntewagen, ein kleiner Flotelbus, weiße Segel und in weiter Ferne ein Karlsruhe 4. Frankfurt Sfrassb U _ Würjbq. StuHgart'’ Nurnbgb9Jtß^ Tübingen i Donau worUi Regensburg j Augsburg j Reuthng HecSifngej^^^^ ■eibürg Sigmaringen l / t Schaffh Rftav S Q München Base! : *Frau.j Winterthur Rav. aWangen WäSj3B*£r. a ' RorSÜt^fX '‘T" Zürich /Clin Br Schongau ä. Oberammerg. St. G.C l Feldkirch Dampferchen -— das ist alles, was vom Verkehr übrig ist. Grillen zirpen, irgendwo lacht ein Mädchen; wunderbare Stille sonst. Wer das schätzt, dem sei für die Zeit der Hochsaison ein Reisevorsdilag für — sagen wir 3 Tage — gemacht. Grundsatz ist: wenn der Verkehr einsetzt, das ist etwa morgens um 10 Uhr, dann weg von der Uferstraße. Schon beim Eintreffen abends kein Quartier am See suchen, sondern ...