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... noch in Ordnung gewesen. Der Schock der Ölpreis-Explosion, der viele Pläne durchkreuzte, kam erst zu einem Zeit punkt, als die Entwicklungsarbeiten schon sehr weit gediehen waren. Die Flucht nach vorn schien wirtschaftlicher als ein kostspieliger Rückzug. Eine Sucht nach Größe bestimmte kaum die Marschrichtung, wohl aber die Notwendigkeit, „aus dem Markt anteilskuchen noch für jeden ein klei nes Stückchen mehr herauszuschnei den“ (Hahnemann), Paul G. Hahne mann: „Was sind denn schon die paar Mark mehr für einen Sechszylinder bei den heutigen Autopreisen.“ nen sie zum Alibi für Preiserhöhungen werden. Hahnemann: „Dieser Zug zum Sechszylinder bedeutet für die meisten doch nur die Rechtfertigung der hohen Preise, wie sie für komfortable Autos genommen werden müssen, durch den größeren und feineren Motor. Und so viel teurer kommt ein Sechszylinder ja nicht - was sind denn schon die paar Mark im Vergleich zu den heutigen Autopreisen" - eine Bagatellisierung der Mehrkosten für stärkere und grö ßere Motoren, die jeden Automanager sofort zum Widerspruch reizt. „Größe rer Motor, höherer Preis“, erklärt lako nisch Volvo-Präsident Pehr G. Gyllenhammar. Ganz ohne Schützenhilfe freilich ist Paul G. Hahnemann bei seiner provo zierenden Erklärung nicht. Robert A. Lutz, Hahnemann-Nachfolger bei BMW und heute Ford-Generaldirektor, erin ...