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... aber eine internationale Vereinigung ist. Entwurf — Wie sich einer der Markenclubs am Genfer Salon vorzustellen gedenkt. Heimatstil-«Döschwo» — Dieser preisgekrönte Citroen 2 CV bildet einen herrlichen Gegensatz zu den an der Rückwand des Soussols vereinten Amerikaner Wagen . . . ebenso wie das Exponat des Buggy-Clubs zum Ausstellungswagen der Rolls- Royce-Enthusiasten-Vereinigung. Deutsche Gegensätze — Typisches Fahrzeug des VW Uralt-Käfer-Clubs (links) und eleganter Auto Union 1000 S des DKW-Clubs: luftgekühlter Boxer- Vierzylinder im Heck kontra Zweitakt-Dreizylinder mit Frontantrieb. (Fotos Genfer Salon/Clubs) Was ist unter Markenclub zu verstehen? Hinter diesem noch neuen Begriff verbergen sich lose oder straff geführte Vereinigungen von gleichgesinnten Besitzern bestimmter Automarken oder Modellreihen. Es ist klar, dass sich die stolzen Eigner seltenerer Fabrikate eher zu einem Club zusammenfinden als die Fahrer irgendwelcher Alltagsautos. In der Schweiz zählt man einschliesslich der eigentlichen Oldtimer-Vereinigungen rund 80 solcher Clubs. Die meisten sind erst wenige Jahre alt, denn das Markenclubwesen hat in jüngerer Zeit — wohl aus einem Hang zur Nostalgie und aus einem Verteidigungsbedürfnis gegen die stete Autoanfeindung heraus — einen ganz ungeahnten Aufschwung genommen. Das wachsende Interesse an Markenclubs widerspiegelt sich in der ...