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... paar Eckpfeiler, Meilensteine, die auch für Petrol-Heads bemerkenswert sind. Um etwas zu bewegen, braucht man Energie. Ein Energiespeicher mit vielen Vorteilen ist Benzin. Sehr billig und raumsparend unterzubringen. Für Akkus spricht wiederum, dass sie sich aus unterschiedlichsten Quellen speisen lassen. Strom kann zudem aus Ressourcen gezapft werden, die danach unver- ändert fortbestehen und wieder genutzt werden können. Zusätzlich kann eine Batterie mit der kinetischen Energie aufgeladen werden, die beim Bremsvorgang sonst ungenutzt verloren geht. Freude oder Ärger, Aufbruchsstimmung hin oder her: Elektroautos sind nicht der neueste Schrei. Schon vor über hundert Jahren surrten sie durch die Städte (in Berlin und London als Milchwagen, Taxen von Studebaker um 1900, in Europa vielerorts von kleinen Manufakturen mit Radnabenmotoren der Firma Kriéger gefertigt). Als das Tankstellennetz nicht nur in Städten ausgebaut wurde, ver schwanden die Hersteller und ihre E-Mobile. Wil liam Morrisons Passagiervehikel für sechs Personen von 1887 hat sich nicht durchgesetzt wie Carl Benz’ Patentwagen – weswegen Stromer auch aus der Geschichtsschreibung fast herausgefallen sind. Zur selben Zeit wie Benz in Mannheim bastelte sich Morrison, ein schottischer Chemiker in Iowa/ USA, eine vier PS starke Droschke mit Frontantrieb und einer Höchstgeschwindigkeit von ...