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... der die Akkumulatorenbatterie enthält und dessen Räder von zwei Elektromotoren angetrieben werden. Auf die hintere Plattform dieses Zugwagens (Abb, 2) können beliebige Anhängeteile auf einen in verschiedene Höhen einstellbaren Zapfen aufgeprotzt werden, so daß dann ein dreiachsiges Fahrzeug mit insgesamt etwa 5000—5500 kg Reibungsgewicht entsteht. In jedem der vier Räder des Zugwagens greift mit doppelter Zahnrad- übersetzung ein vierpferdiger Elektromotor an; die Akkumulatorenbatterie ist die gleiche wie bei den Hansa - Lloyd-Wagen; die fünf Schaltungen ergeben Geschwindingkeiten von 4—5,5, 6—8, 7,5—11, sowie bei unbelastetem Wagen 12 km-St. Das Fahrzeug mit dem auf einem Zapfen aufgeprotzten Anhängeteil ist sehr leicht lenkbar; doch erschwert die große Beweglichkeit der Achsen zueinander das Rückwärtsfahren. Zum Bremsen der Hinterräder dient eine mechanische Innenbackenbremse; auch hier fehlt eine Vorrichtung, um vom Zugwagen aus die Anhängewagenbremse zu betätigen; doch kann die Handbremse des Anhängeteiles vom Führersitze aus bedient werden. Als Anhängewagen benutzte man zunächst beliebige Lastfuhrwerke, die mit den geeigneten Kuppelungsvorrichtungen versehen wurden. Es wurden auch Lastzüge mit zwei Anhängern zusammengestellt. Den Stromverbrauch eines Hentschel-W.igens gibt die folgende Tabelle an: Abb. 2 seltenen ...