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... einem sonnigen Tag nehmen Eugenio Castellotti (links im Bild) und Cesare Perdisa vor dem Rennen in Monaco eine hübsche Lady in den Arm – während Harry Schell im Hintergrund sich seine Gedanken dazu macht... Die drei fuhren für Lancia bzw. Maserati und Ferrari. Der aus Bologna stammende Perdisa – Sohn eines wohlhabenden Verlegers, der die Rennsportkarriere des Sohnes missbilligte – hat nur acht Grands Prix bestritten. Nach dem tödlichen Unfall von Castellotti bei einem Testlauf trat er im März 1957 zurück. In Monaco wurde Castellotti Zweiter, während sein Freund Perdisa in Jean Behras Auto als Dritter ins Ziel kam, nachdem Schell ausgefallen war. FOTO: LAT PHOTOGRAPHIC In diesem Jahr fand der vorerst letzte WM-Lauf in Spanien statt; der letzte bis 1968. Links sind eine Reihe von Werks- Maserati 250F zu bewundern, abgestellt auf einer spontan abgesperrten Straße in Pedralbes, umgeben von Villen und Gärten. Ganz vorn steht das von Stirling Moss bis zur Ankunft seines eigenen Wagens gefahrene Modell (Chassis Nummer 2501). Verwirrt durch das mittig angebrachte Gaspedal, baute der Brite damit einen Unfall. Weiter hinten der ehemalige Werkswagen (Chassis 2505) des Frankoamerikaners Harry Schell, lackiert in den amerikanischen Rennfarben Blau und Weiß. Rechts vorn ist der 250F des Rennstalls BRM (Chassisnummern 2504 und 2509) zu sehen, eine Mischung aus ...