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... eigenem«Werkteam» Roger Menadue, der schon früher mit DMH für Triumph zusammengearbeitet hatte, wurde eigens bei Armstrong Whitley «weggekauft», um Healeys Rennwa gen zu präparieren. 1948 bestand des Werkteam aus zwei Autos, einem Ca briolet und einem geschlossenen Wa gen. Der «Saloon» wurde nach Italien ge schickt, wo ihn Healeys Freund, Graf Johnny Lurani, zusammen mit Dorino Serafini an derTarga Florio fuhr. Es han delte sich dabei um das erste Nach kriegsrennen auf Sizilien, und erst die Küstenstrasse war hiezu geeignet. Biondetti/Troubezkoy gewannen mit einer neuen Marke: Ferrari. Der Healey er reichte im Gesamtklassement einen gu ten 13. Platz und hatte sich damit den Klassensieg erkämpft. Sieg bei der Mille Miglia in derTouring-Klasse So blieb das Auto in Italien und wurde bei der Mille Miglia eingesetzt. Und auch bei dieser Veranstaltungwurde Lu rani, jetzt mit Carlo Sandri als zweitem Mann, Sieger in der Touring-Klasse. DMH erreichte, unterstützt von seinem Sohn Geoffrey, mit dem offenen Wagen im Gesamtklassement den neunten Rang und wurde in seiner Klasse guter Bild unten: Neben etlichen besonders schön karossierten Healey [wie etwa von Beutler oderBertone]gab es auch ungewohnt aussehende Versionen, wie etwa das hier beim Bergrennen auf der LenzerheidegezeigteExemplar des englischen Fahrers Brock [1951]. Vierter. Jetzt wurde der Healey auch bei ...