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... die im 2. Rang einliefen. Eine hervorragende Leistung zeigten einmal mehr die Porsche. Die Zuffenhausener Wagen belegten den 3., 4. und 5. Gesamtrang. Von 5 gestarteten Porsche wurden in diesem an Ausfällen reichen Rennen 4 klassiert, während der Werkswagen mit Richard von Frankenberg am Steuer durch einen harmlos verlaufenen Rutscher auf einer Wasserlache ausschied. Die Schweizer Equipe Pathey-Berger auf einem praktisch serienmässigen AC-Bristol (lediglich ein grösserer Brennstofftank war eingebaut worden und eine andere Reifengrösse, Reifendimension 6,6X15 statt 5,5 A16, wurde verwendet) hielt die 24 Stunden gut durch und beendete das Rennen an 9. Stelle mit einem Durchschnitt von 142,8 km/h. Sie sind damit die erste reine Schweizer Equipe, welche die 24 Stunden zu Ende gefahren ist, aber trotz dieser ausgezeichneten Leistung auf einem Gran- Turismo-Fahrzeug können sie nach Reglement nicht klassiert werden, weil sie ganz knapp die vorgeschriebene Minimaldistanz verfehlten. Der Genfer Schiller, der seinen Porsche mit dem Belgier Goethals zusammen fahren wollte und erster Ersatzmann war, konnte leider nicht starten, da ausnahmsweise im Training sich wenig Ausfälle ergaben und bis Samstagmittag •um 14 Uhr keiner der 55 Zugelassenen Forfait erklärte. Nach allgemeiner Auffassung war das Rennen 1958 wohl das schwierigste seit der Wiederaufnahme der 24 Stunden ...