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... Wagen im Ren nen das Ziel nicht erreichte, so hinterließ er doch einen ausgezeichneten Eindruck. Schon im Training zeigte sich die Problematik der Strecke von Reims. Kaum ein Konkurrent kam allein auf eine ansprechende Trainingszeit, all gemein wartete man auf die Konkurrenz, um sich ziehen zu lassen, (Der Freitag als erster Trainings tag sei hier ausgeklammert, denn die im strömen den Regen erzielten Zeiten waren ohnehin ohne Bedeutung), Siffert war der erste, der nahezu allein auf 2'14"3 kam, dann allerdings sprang der Motor nicht mehr an, und Seppi konnte sein Training vorzeitig beenden. 15 Minuten vor Schluß kam es dann wie schon gehabt zu einem Windschattenrudel von etwa 15 Fahrzeugen, wo bei jedermann versuchte, in einer Runde soviel als 30 möglich Platz gut zu machen und so eine gute M- Am besten machte ej sohl,eßhch Ickx, der unter Zuhilfenahme dL Boxenvorplatzes an einer ganzen Reihe Kon kurrenten vorbeikam, «rährend sich Mecharhker Photographen, Offizielle und sonstige Herum tef AI^'L Si-^liorheit brachten. Als man dann anderthalb Stunden nach w"rkxmit2"fl-7: '"T hmtt war Ickx mit 211 7 tatsächlich der Schnelste ae (Tecn;rmh°2S 2'12"5, Galli (recno) mit 212 6, Stewart (Matra) mit 2'13"0 und Rtndt (Lotus) mit 2'13"4 Siffp/t m nl er zum Schluß ...