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... des VCS JURG WICK öse abgestürzt sei man, sagte Hans KasparSchiesser, Bereichsleiter Verkehrspolitik im Verkehrsclubder Schweiz (VCS), vor den Kameras, als sich das abstrafende Nein der Eidgenossen zur Tempo-30-Initiative abzuzeichnen begann. So viel Einsicht hatte man dem grünen Club nicht unbedingt zugetraut. Denn aufmerksame Beobachter der verkehrspolitischen Szenehaben den auch als Verkehrsverhinderungsclub apostrophierten Verein als rechthaberisch und derart wahrgenommen, in Sachen Verkehr das Alleinvertretungsrecht beanspruchen zu wollen. IM NACHHINEIN sehen sie sich bestätigt. Denn was sich der VCS im Nachsatz zum Abstimmungswochenende in einem Communique geleistet hat, ist mit schlechter Verlierermentalität allein nicht zu erklären. Es zeigt das arrogante Gehabe einer im Grunde undemokratisch gesinnten Gruppierung, die neben sich keine anderen Meinungen duldet. Im VCS-Statement heisst es u. a. wörtlich: «Leider hat sich auch die Beratungsstelle für Unfallverhütung in einem unbegreiflichenKniefall vor Autowirtschaft und Automobilverbänden gegen die Initiative gewendet...»Damit knallt man einer Institution links und rechts eins um die Ohren, die lange Jahre auf vielen Gebieten in die gleiche Richtung marschierte wie der VCS - nur, weil sie sich professionell und ausschliesslich mit der Unfallverhütung beschäftigt und so zu einer anderen ...