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... chluss, aus, vorbei. Nach zwei Generationen schickt Mercedes den CLK in Rente. Zwölf Jahre lang durf te das Coupe alles zwischen 1,8-Liter-Vierzylinder und 5,5-Liter-V8 spazierenfahren, unter dem AMG-Label sogar als 63er mit 481 PS. Selbst in der DTM brüllten die CLK, um danach als strenge, karbonbewehrte Renn-Repliken in limitierter Auflage mit 582 PS klimatisierte Sammler garagen zu bevölkern und als Cabrio-Variante mit Aufsatz- Heckspoiler Geschmacksnerven zu provozieren. Die zivilen Geschwister enthielten sich solcher Sperenz chen, gingen konsequent auf in der Rolle des gediegenen, zickenfreien Coupäs. Und verdienten dem Daimler ordentlich Geld, schließlich gelang es, einen Zweitürer auf C-Klasse- Basis in E-Klasse-Sphären zu positionieren, ohne dass sich jemand ernsthaft beklagt hätte. Kein schlechter Plan also, der - obwohl er aufging - ab Mai mit dem E-Klasse Coupe zu End geht. Wie früher (zuletzt beim W124) darf der stets zeitloselegante Zweitürer, Favorit graumelierter Best-Ager, auf der oberen Mittelklasse aufbauen. Entsprechender Raum gewinn inklusive, obwohl kaum jemand ernsthaft klaustrophobische Probleme im CLK aussitzen musste. Sei’s drum, der Neue bietet mehr Platz für Beine und Schultern, nur bei der Kopffreiheit hinten haben sie ein wenig geknau sert. Zugunsten des bei Mercedes typischen Bogens zwi schen A- und C-Säule, der auf ...