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... GM 2: Graham McRae (AUS), Ampol Australia/GB. Talon MR 1: Chris Amon (NZ), Mc- Cormack Racing USA/GB; auf McRae GM 2 basierend. Matich A 50 L: Jon Davison (AUS), Motor Repco; Siegerwagen unter Frank Matich bei GP AUS 1970/71. Matich A 53: John Goss (AUS), John Goss Racing, Motor Repco mit abgeflachtem Kurbelwellenprofil, Akustik daher ähnlich F-1-Wagen (hellerer Ton als übrige F5000); Goss gilt als aufsteigendes Talent. Elfin MR 5: Garrie Cooper (AUS), 'Knsett Team Elfin, Motor Repco; Cooper ist zugleich Elfin-Konstrukteur. Elfin MR 6: John McCormack, Ansett Team Elfin, Motor Repco; zunächst war ein V8-Motor aus dem (australischen) Leyland P 76 eingebaut, der MR 6 ist der leichteste F-5000-Wagen (in Australien tieferes Minimalgewicht zugelassen). Bolvin P8: John Leffler (AUS), Grace Bros. Racing, Motor Chevy, progressive Vorderradfederung (wie Mc- Laren). R. Gl. Brettern huldigt, und er hat denn auch dem heute berühmtesten Touristenort der Goldküste den Namen gegeben: Surfers Paradise. Was hier dem Touristen und Sportenthusiasten geboten wird, geht freilich weit über das Surfing hinaus; Golf, Tennis und Bowling wird hier ebenso geboten wie Automobilrennsport. Wegen des letzterer Sportart anhaftenden akustischen Hintergrunds kann sich hier freilich kein Mensch beklagen: der Surfers Paradise International Raceway befindet sich in unbewohnter Zone am Weg ...