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... Zeiten ... (ColI. F. Hediger). Immer grösser, immer luxuriöser . - L l. Schon bald verlangten die Kunden grössere und leistungsfä higere Wagen, und so erfolgten Cabrioletaufbauten auf ver schiedenen amerikanischen Chassis der Marken Buick, Chrysler, Hupmobile, Studebaker, Packard usw. Wie damals noch üblich, wurden gelegentlich teure und schnelle Lu xuswagen , die veraltete Carrosserien trugen, neu aufgebaut. So wurde ein Isotta-Fraschini Tipo 8A Baujahr acht Jahre spä ter von Worblaufen mit einer hinreissenden Cabrioletcar rosserie versehen. Am Genfer-Salon von 1933, an dem die Firma bereits zum zweiten Mal einen eigenen Stand besass, war der Isotta-Fraschini ein Publikumsmagnet. Am Concours d'Elegance von Cannes wurde der Wagen mit dem Grand Prix d'Honeur ausgeze ichnet. Ein Kunde aus Bulle erwarb den pracht vollen Wagen, der anschliessend mehrmals den Besitzer wechselte und in einer Sammlung überlebt hat. Ein weiteres Bugatti T.s7 Roadster 1935 (Archiv Swiss Car Register). Beispiel ist der im Auftrag des Traktorenherstellers Hans Hür limann als Cabriolet aufgebaute Mercedes-Benz SSK. Di eser Inbegriff eines deutschen Sportwagens der Zeit erfüllte so wohl Fritz Ramseier als auch den Besitzer mit Stolz. Dies umso mehr, als der Wagen an der Schönheitskonkurrenz von Zürich 1935 die Goldmedaille erhielt. Als Martini, St. Blaise Anfang der ...