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... Ferrari-Chaparral-Ferrari ging es in die nächste Runde. Der Dreikampf riß die Zuschauer zu Begeisterungsstürmen hin, denn bei einem Langstreckenrennen hatte man bislang solche Positionskämpfe nicht erlebt. Die Führung wechselte einige Male, es war offensichtlich, daß die Ferrari aus den Schikanen heraus besser beschleunigten, doch machte Spence diesen Vorteil dank der höheren Geschwindigkeit des Chaparral auf den Hochgeschwindigkeits a b s c h n i t t e n w i e d e r z u n i c h t e . Hinten im Feld gab es inzwischen die ersten Zwischenfälle. Piper hatte sich mit seinem Mirage bereits in der zweiten Runde in der Curva Sud gedreht, mußte einen kurzen Boxen stopp einschalten und fiel um einige Ränge zurück. Schon in der dritten Runde gab es den ersten Ausfall, der Ford GT 40 von Oliver/ Drury kam mit überhitztem Motor an die Boxen und mußte ins Fahrerlager geschoben werden. Rodriguez fiel durch einen kurzen Boxenstopp h i n t e r I c k x u n d Va c c a r e l l a z u r ü c k , d a h i n t e r führte Williams vor Herrmann die Fahrzeuge der 2-Liter-Klasse an. Jochen Rindt arbeitete sich stetig nach vorne, konnte bald Herrmann überholen und machte nun Jagd auf den Dino. Es dauerte genau bis zur 13. Runde, dann hatte Rindt Williams von der Spitze verdrängt, der kurz danach an die Boxen ging und den Wagen an Klass übergab. Dessen erster Einsatz als Werksfahrer bei Ferrari ...