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... . . . schwarz vor Augen wird. Mar tin Lilley, immerhin 16 Jahre am TVR-Ruder, warf im No vember 1981 das Handtuch. Er übergab an den langjährigen TVR-Fan Peter Wheeler. Seit her geht es wieder bergauf - so steil übrigens, daß die vorwie- Abseits vom Einerlei: TVR in drei Variationen, geschlos sen, als Targa und weit offen gend von Hand ausgeführte Produktion (etwa 300 Exem plare pro Jahr) die Nachfrage nicht einmal zur Hälfte zu dekken vermag. Warum das so ist. erfuhr auto motor und sport nach dreijähri ger TVR-Abstinenz bei einer erneuten Begegnung mit dem nordenglischen Sportwagen. Zwar hat sich von außen bese hen kaum etwas verändert. Drinnen jedoch ereigneten sich unterdessen Vorgänge, die den Charakter des offenen Zweisit zers nachhaltig verwandeln. Zum Kern der Sache: Rovers bestes Stück, der V8-Einspritzer des Vitesse, hielt inzwi schen auch im TVR Einzug, was bislang bestehende An triebssorgen mit einem Schlag aus der Welt räumte. Zuvor mußten sich TVR-Fahrer näm lich mit Teilen aus dem Ford- Regal begnügen - eine Be schränkung, die bestenfalls adäquate, keineswegs jedoch begeisternde Motorqualitäten hervorbrachte. Vorfreude auf den Achtzylin der ist durchaus angebracht, konnte dieser sich doch ande renorts bereits bestens in Sze- ■ iest& Iechnik ...