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... und nicht zu hastiges Führen des Schalthebels angebracht, um Kratzge räusche zu vermeiden. In den zweiten Gang liess es sich hingegen stets pro blemlos schalten, auch wenn hierzu vom (untrainierten) linken Arm ein et was grösserer Kraftaufwand verlangt wurde. Der nicht synchronisierte erste Gang liess sich am besten beim Ausrol len einlegen. Zum Einund Ausschalten des Overdrive drückten wiranweisungsgemäss jeweils das Kupplungspedal. So entstand kein Schaltstoss, doch rückte der OD jeweils mit einem hörbaren Klick in die Kraftübertragung ein. Sehr gut bewährthat sich die Kupplung. Sie packte beim schnellen Hochschal ten dem Fahrerwunsch entsprechend schnell und kräftig zu, und anderseits konnte mit ihr der Drehzahlunterschied beim Herunterschalten feinfühlig abge fangen werden. Die Vierradscheibenbremsen zeigten keine Schwäche; nach dem wir am ersten Rallyetag die «Ge ruchsgrenze» herausgefunden hatten, fuhren wir fortan meist zurückhaltend bergab. Die Türknallervom Dienst Und wie stand es um die Federung die ses «knochenharten» Sportwagens? In Tat undWahrheit hat sie uns angenehm überrascht. Selbstverständlich ging die Technische Daten Austin-Healey 3000 Baujahr 1958; aufjgewertet wie werksgetuntes Modell 3000 MkH, ca. 1962. Ka rosserie (Roadster 2+2] mit Alu-Auf bauteilen. Motor: 6 Zyl. in Linie, 2992cm3, 205 PS bei ca. 6200/min; spezifische Leistung 68,5 PS/1. ...