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... sab. Und das kam so: Als Lukas am Schluß des dritten Fabrtages seinen Wagen auf dem Parkplatz abstellte, da war der Scheibenwischer eingeschaltet. Der Fabrer bemerkte dies nicht, da der Wischer selbst klemmte und nicht in Bewegung war. Als Lukas nach mebr als zsistündiger Pause (es lag ja der Ruhetag dazwischen) zu seinem Fabrzeug kam, war die Batterie erschöpft, so daß er den Motor nicbt mebr mit dem Anlasser in Gang bringen, außerdem auch nicht innerbalb der vorgeschriebenen zwei Minuten die ilx)-in- Etartstrecke durchfallen konnte. Resultat ausschrcibungsgemäß: 10 Strafpunkte. Vor dem fünften Fabrtag batte so mancher einen Bammel. Mit ^49 km stellte diese Etappe zwar eine der kürzesten dar, doch ging es von Lausanne über ziemlich unbekannte und zum Teil recht steile Pässe des Jura, wie den Matckairuz und Mollendruz, dann nach Passieren von Pvcrdon die Höbenkämmc vor Cbaurde-Fonds, schließlich von Solotburn über den Weißenstein nach Basel. Dieser Weißenstein ist der Schweizer „Katscbberg". Er bat gut und gerne bis zu 26 Prozent Steigung, in den Kurven sogar noch mebr. Das beißt, mit den Kurven bat es eine eigene Bewandtnis. Fäbrt man diese nämlich weit außen, dann bat man es in keinem Falle mit mebr als 2c' Prozent zu tun. Nimmt man die Kurven aber scharf innen (was die überwiegende Zabl der Fabrer aus Unkenntnis tat), dann sollen sogar weit über ...