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... auf gn Unsere Reporter belauschten die modernen „Motor - Zigeuner des Sports m Wenig Geld Vi«»! Geld kostet diese Art des Transportes, mit erfordert dagegen dieser luV c der Helmut Polensky in einem Wa- Raffinement und genau aiifgeda gen seiner Firma den „Monopoletta“ Platzverteilung erbaute Spezialt: an den Startplatz bringt. porter der weltberühmten 41/etla y4lfk\ Hier sind sie zusammen gekommen, die Renntransporter aus aller W dem Nürburgring und harren der Dinge, die da kommen sollen.. Anmarsch Der Deutsche Meister Toni Ulmen demonstriert hier mit einer primitiven Zweirad-, pritsche die einfachste Form der Rennwagen-Beförderung zum Startund Zielplatz. Man erkennt aus seinem Beispiel, daß der sportliche Erfolg keineswegs vom Transport-Luxus abhängig ist. Feudal FM m wurde dagegen der Rennwagen von Egon Brutsch be handelt, der mit seinem Herrn im Omnibus zu den Rennen fuhr. Der Rennbus hatte allen Komfort und war zugleich Wohn-. Schlafund Werk stattwagen. Selbst verständlich — wie konnte es bei Egon anders sein — hatte er auch eine kleine Bar. _____ sri ^ . ", ' - -Vy i i Primitiv So fingen Fangio und Gonzales in Europa an. Der Argentinische Auto mobil-Club halte ihnen allein diesen gebrauchten Trude zur Verfügung ge stellt, der so kurz war, daß für das Rennwagenheck ein Loch ausgesägt wer den mußte. ...