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... nahm mich Felix zum Maloja- Rennen mit, worauf mich das Rennfie ber nicht mehr losliess», meint der Schweizer Sportwagenmeister von 1949. Dank guter Geschäftsbeziehungen nach Italien erwarb er 1947 einen Lancia Aprilia mit zweisitziger Spezialkarosserie von Boneschi, mit welchem Fahrzeug er dann 1947 und 1948 bei Schweizer Ren nen antrat. Den Aprilia erstand er im Tauschgeschäft gegen Schweizer Werk zeugmaschinen, aber der ganze Handel verschlang praktisch ein ganzes Jahr. Dem Aprilia wurde übrigens noch ein Spezialzylinderkopf des Mailänder Tu ners Pagani verpasst. Mit dem Aprilia konkurrierte Hirt bei den Sportwagen. Seine letzte Rennsaison bestritt Peter Hirt 1953 aufdem Ferrari Formel2 des Typs 500 mit 2-Liter-Molor (vier Zylinder). Die Aufnahmen links undganz oben zeigen ihn dabei aufder Bremgarten-Rundstrecke in Bern, wo er während des Trainings mal arg ins Schleudern kam (Bild: OskarFrick, Bern]. Das Porträt oben zeigt Hirt 1949 am Steuerseines AFM1500. Ende vierziger Jahre belieferte Hirt indi rekt auch die damals noch sehr kleine Firma Porsche, welche soeben in den Baracken einer ehemaligen Sägerei in Gmünd in der Steiermark eine beschei dene Produktion des 356 aufgenommen hatte. Die für die handgefertigen Por sche bestimmten Blinker, Winker, Scheibenwischer, Zündspulen, Ventila torriemen oder Gummiprofile erstand Peter Hirt in der Schweiz, worauf sie durch ...