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... Reparatur betrug gut 25 Minuten. Danach drehten Jani/Prost so schnelle Zeiten, dass sie bis ins Ziel wieder eine Runde auf ihre Teamkollegen (3.) auf holten. Was auffiel: Auf der langen Geraden fehlen den Rebellion-Lola 25 bis 33 km/h Topspeed auf den Aston Martin, mit dem der Genfer Harold Primat, unterstützt vom Berliner Stefan Mücke und dem in Lugano wohnhaften Mexikaner Adrian Femandez, auf den zweiten Gesamtrang führ. Nach Platz 3 in Sebring ein weiteres Topergebnis für Primat im noch jungen Jahr. Die neu erlaubte Direkteinspritzung der auf dem GT1- Motor basierenden V12 scheint ihre Wirkung nicht zu verfehlen. Bis Spa soll Rebellion von Judd ebenfalls stärkere VlO-Motoren erhalten, was auch nötig ist, um dann in Le Mans nicht völlig den Anschluss zu verlieren. VIEL GELERNT Beide Autos brachte auch Hope Pole Vision Racing von Benoit Morand aus Gruyere auf den Rängen 2 und 4 der neuen Klasse Formula Le Mans (Oreca-Chassis mit GM-V8- Motoren) ins Ziel. Herausragend war der junge Genfer Mathias Beche, der den Kampf um den Sieg erst in der Schlussphase durch einen Ausrutscher bei leichtem Regen verlor. Nicht der Rede wert ist hingegen der Solosieg von Gabriel Gardel mit dem Saleen-Ford in der ausgestorbenen GT1. Viel gelernt hat das neue Team Race Performance. Verschiedene kleinere technische Probleme bremsten den LMP2-Radical von Ralph Meichtry, Michel ...