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... oder dem Hotel startklar parkiert sein muss. Wenn ich ihn auf einem nach einem kurzen Fussmarsch erreichbaren Parking vor den «Kurortstoren» weiss, ist mein Seelen- ,'. frieden gesichert. "' So sehr ich nämlich «Bahn-, likurorte» nicht mag — übrigens auch wegen des ewigen Umladens des Gepäcks aus dem Kofferraum in die Bahn und von der Bahn auf einen Elektrokarren oder ähnliches —, so sehr schätze ich die zu Fussgängerzonen gewandelten Ferienzentren. Denn selbst in einem noch so kleinen, als Geheimtip geltenden Urlaubsdorf können die wenigen Autofahrer den Gästen lästig fallen. In einem Leserbrief an die «AR» hatten sich Feriengäste über das draufgängerische Fahren vor allem der einheimischen Jugend beschwert. Dies war ihnen sogar ein Nach kurzer Zeit zum Begriff geworden — Veritas war eine kurzlebige, aber erfolgreiche deutsche Rennund Sportwagenmarke. Sie war in der frühen Nachkriegszeit von ehemaligen BMW-Leuten gegründet worden. Es wurden Teile der berühmten Vorkriegs-BMW328 verwendet. Später wurde zusammen mit Heinkel ein neuer 2-Liter-6-Zylinder-Motor entwickelt. Im Bild ein Veritas- Coupe von 1949 (mehr Details im kommenden Hallwag-Buch über «Nachkriegswagen*). Ein Basler schimpfte zünftig über Tempo 50 — ein Berner fand sich fleissig auch noch bei Tempo 30. Manche Autofahrer empfinden huttragende Mitautomobilisten als eine Gefahr. «Wer ...