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... auch nicht eben gut getan. Man munkelt von Fahrern, die nächstes Mal mit Gelän defahrzeugen an den Start gehen wol len .. . Nun, eine Sanierung der Strecke steht bevor, und damit Nesse sich wohl auch der sportliche Gehalt d e s R e n n e n s w i e d e r a u f w e r t e n . D e n n — d a r ü b e r k ö n n e n a u c h k e i n e guten Zuschauerzahlen hinwegtäu s c h e n — d e r S c h a u i n s l a n d i s t s e i t dem Krieg nicht mehr ganz der Alte. Früher entrissen sich die besten Formel-1-Teams der Welt hier gegensei tig den Rekord, und die Clarks und Gurneys der dreissiger Jahre gaben sich in Freiburg ein Stelldichein. H e u t e i s t m a n i n d i e s e r H i n s i c h t b e scheidener, die Exponenten der nie populär gewordenen Europa-Bergmei sterschaft spielen die erste Geige. Doch machen wir es kurz. Bei anfäng lich gutem Rennwetter stellten sich Motorradfahrer, GT-Plloten und Sport wagenleute dem Starter, ebenso wie die Formel-3-Lenker, die dem Publi kum in Erinnerung zu rufen hatten, dass es noch immer Rennwagen gibt. Über eO'OOO Zuschauer fanden sich den offiziellen Berichten zufolge ein — wir zweifeln etwas an dieser Zahl, denn einige Hänge, die früher schwarz von Schaulustigen waren, präsentier ten sich recht leer. Bemerkenswert war aber die Invasion der Schweizer, die einen grossen Prozentsatz des P u b l i k u m s s t e l l t e n u n d h o ff e ...