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... und Nova-Druckluttstarter avidem Stand der Royal-Zürich. ein angenehmes Licht getaucht. An einem Ueberland-Reisewagen der Firma Frech-HochAG wird das hintere Drittel des Daches fest verglast und nur noch die vordere Partie mit einem Rollverdeck versehen. Die hinteren Passagiere sollen dadurch vor Durchzug geschützt werden. ImFBW- Frontlenker der Firma Gangloff wird das Glasdach durch einen breiten Mittelsteg in zwei Teile geschieden. In diesem Steg sind seitlich die Rollen der Sonnenstoren für die Dachfenster und in der Längsachse die Beleuchtungskörper, die Lautsprecher und einige elektrische Ventilatoren eingebaut. Der Drehsinn der Lüfter kann ge- ändert werden, je nachdem man Luft aus dem Wagen absaugen oder in den Wagen einblasen will. Als zusätzliche Lüftung sehen die meisten Konstrukteure eine vom Fahrwind abhängige Staudruckund Absaugentlüftung mit regulierbaren Klappen oder Frontund Heckfenstern vor. Ganz neue Wege beschreitet die Firma Gebr. Tüscher, Zürich. Sie bringt im Glasdache des 18-plätzigen Cars unter dem üblichen Rollverdeck etwa handbreite Längsstreifen aus sehr weitmaschigem Gewebe an. Der Fahrwind dringt durch dieses Gewebe als ein kaum spürbarer Hauch in den Innenraum. Diese neue Belüftung kann nachträglieh in bestehende Glasdächer eingebaut werden. Trolleybus als Bahnersatz Der an der Messe gezeigte Trolleybus ist das Gemeinschaftswerk der ...