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... sich die Strasse ganz erheblich, und in der Mitte der schmalenBrücke folgt eine weitere Einschnürung. Die Brückenbreite reicht dort gerade noch für dasTrottoir, eine Fahrspur für Fuhrwerke oder Autos und für ein Velo. In der vorher beschriebenen Kurve dagegen ist bequem Platz für drei Autos nebeneinander, die Bahn auf ihrem eigenen Trasse und den höhergelegten Fussgängerweg. Von der Tiefenau her fährt man also in einenrichtigen Trichter hinein, aus dessen engstem Teil einem jederzeit eine Bahn und ein Autonebeneinander oder eine ganze Folge von Fahrzeugen entgegenkommen können. Dieser Fall ereignet sich je länger desto häufiger. Der Fahrzeuglenker, der sich von oben der Brücke nähert,sieht sich unvermittelt einem Motorwagen der Bahn oder einem Zug gegenüber. Er weicht nachlinks aus und gerät frontal gegen ein kreuzendes Auto, oder er läuft Gefahr, zwischen der Bahnund dem entgegenkommenden Auto eingequetscht zu werden. Könnte man diesem Uebelstand nicht durchVerlegung des Fussgängerweges auf die Aussenseite der Brücke abhelfen? Man gewänne damiteine erhebliche Verbreiterung. Und wäre es nicht angezeigt, als Warnungszeichen zunächst untenan der Tiefenaustrasse ein grosses, rotes Blinklicht aufleuchten zu lassen, wenn ein Zug vonoben oder unten naht? v. S. Unter dem Titel « Gewissenskonflikt» hat inden « Leserbriefen » in der « AR » Nr. 1 ein Taxichauffeur sein ...