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... ihn die Fortüne des Erfolgreichen unerbittlich. Der permanent steigende Dollarkurs düngte die Bilanz aufs Erfreulichste, vom abgeschriebenen 911er wird verkauft, was die Bänder hergeben, ein paar Kanten und ein neuer Vierzylinder-Motor machten aus dem braven 924 ei nen Erfolgs-944. Sogar der als arger Wechselbalg geborene 928 fand als 928 S ausreichend Zuspruch, um Geld in die Kas se zu fahren. Die Schutz-Be hauptung, man möge sich nur ordentlich an ihn halten, das Glück verfolge ihn, schien be stätigt. Jetzt zog Goldfinger Schutz aus, die Seinen Unsicherheit und Angst zu lehren. Kalt schnäuzig und ohne Voran kündigung ließ er in den USA den Generalimporteurs-Vertrag von VW für Porsche-Autos auslaufen: V Helmut Luckner Zur Sache Goldfinger? Porsche-Chef Schutz und sein riskantes US-Abenteuer Schlägt das VW-Imperium zurück? Wenn’s gelingt, „die Sohlen küssen‘ Als ob Porsche und VW nicht miteinander verwoben wären, seit Professor Porsche den ersten VW und aus VW- Teilen den ersten Porsche machte. Als ob nicht VW - „wir war ten in Ruhe ab“ - in der Hinter hand den Trumpf hätte, daß die Eigner von Porsche beinahe identisch mit denen von Por sche Salzburg und der Firma Sonauto in Frankreich sind - beide Generalimporteure für VW-Produkte in ihrem Land. Als wäre nicht einer der Por sche-Eigner, Ferdinand Piech, ...