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... Und wem das nicht reicht, der kann zusätzlich noch Flags and Stripes oder neue Farben auflegen. So oder so steht die dritte Auflage des Mini, auf dessen Plattform auch der nächs te BMW Einser aufbauen wird, nun deutlich markanter da als der zum Vergleich mit gereiste Audi Al. Der wirkt etwas schmal brüstiger und unterkühlt - trotz seiner 13 Zentimeter längeren Karosserie, Zweifarblackierung und des auditypischen Hexago nalgrills. Ob Sportback oder nicht, spielt dabei übrigens keine Rolle. Der Viertürer wartet nur mit einem länger gezogenen Dach auf. Interessant hierbei: Im Fond des Mini sitzt man dennoch bequemer als im Audi. Warum? Die weich gepolsterte, ver stellbare Rückenlehne steht weniger steil, und für Kopf und Knie gibt es erfreulich viel Platz. Nur beim Laderaum kann der Brite nicht mithalten. Mit 270 Litern übertrumpft der Audi die 211 des Mini deutlich. Dabei sei aber angemerkt, dass der Vorgänger gan ze 51 Liter weniger mit auf die Reise nahm. Neu hinzugekommen ist zudem ein doppel ter Boden, der bei umgeklappter Lehne (60:40) eine ebene Ladefläche ermöglicht. Erwachsen und dennoch Mini Tiefgreifender sind die Änderungen am Mini-Cockpit. So sind die elektrischen Fens terheber nun in die Türverkleidungen inte griert, und der unpraktische Schlüsselein schub rechts vom Lenkrad ist passe. Jeder künftige Mini wird mittels eines ...