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... Eine gute Sitzposition zu finden ist unmöglich. So wie die berühmtesten Stühle ist der Mangusta als Kunst - werk zu verstehen und nicht als Spitzen-Sportwagen Ersatzteile gäbe. Außerdem war so ein V8 von der Stange sehr zuverlässig. Das Karosserie-Design existierte bereits. Herr de Tomaso hatte bereits ein Auto produziert – den Vallelunga, ein kleineres Mittelmotorfahrzeug mit der Maschine des Ford Cortina GT, dessen Chassis auch als Basis diente für einen offenen Sportwagen (intern P70, offiziell De Tomaso Sport 5000) mit Ford-V8-Motor. Alle Zutaten für ein von Ghia gestaltetes Konzept-Auto waren vorhanden. Also konnte das Auto 1966 auf dem Automobilsalon Turin der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Auch hochinteressant war übrigens der 1965er Rennsportwagen mit Alu-Karosserie, verstellbarem Heckflügel und einem von Carroll Shelby gelieferten 4,7-Liter-V8 mit angeblich 475 trampelnden Pferden. In dem Stadium hoffte de Tomaso noch, zusammen mit Shelby mehr Exemplare dieses Autos zu bauen. Doch der Texaner zog sich aus dem Projekt zurück, um für Ford den GT40 auf Vordermann zu bringen. Der P70 wurde 1966 im Rennsport eingesetzt. Bei einem Rennen, einem einzigen. In Mugello. Ausgefallen ist er in der ersten Runde. Davor war er in Sebring, wo er schon vor dem Start zurückgezogen wurde. Für Le Mans erhielt er gar nicht erst die Start ...