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... die Vergangenheit dieses Renn-Ace auseinander zu klamüsern. Als erster auf der Bühne: Mark Aldridge. Er ist der jetzige Besitzer und derjenige, der den Ace so restaurieren ließ, wie er fast 60 Jahre lang nicht zu sehen war. Dann ist da der Mann, der diese Restaurierung überwachte: Steve Gray von der in Brooklands ansässigen AC Heritage. Als CEO jener Firma, die bis heute alle Original- Karosserieschablonen von AC verwahrt – nebst allem anderen, was in Thamens Ditton übrig war, als AC seine Tore schloss –, war er die perfekte Wahl für diesen Job. Dritter Zeitzeuge ist Max Ferrari, der Sohn des ersten Besitzers, Bruno Ferrari, jenes »ragazzo« aus den 1950er-Jahren, der sein neues Auto zur Mille Miglia anmeldete. Und schließlich noch der vierte im Bunde, der adrette Michael Anthony, der uns freudig mitteilt, dass er mit seinen 89 Jahren hinter seinem Freund und früheren Rivalen Stirling Moss das nächstdienstälteste Mitglied des British Racing Driver ś Club ist. Anthony ist anwesend, weil er mit dem Ace 1958 Rennen fuhr – sein bestes Ergebnis war ein Klassensieg beim belgischen Sportwagen-Grand- Prix in Spa, bei dem er die Werks-Porsche bezwang. Der eigentliche Hauptakteur wird derweil vom Anhänger gerollt und in die Boxengasse geschoben. Er gibt ein perfektes Bild ab. Nicht nur, weil sein Zustand mittlerweile makellos ist, sondern auch wegen seiner ...