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... dass die restlichen 20—25 Millionen anderswie herausgewirtschaftet werden müssen. Dieser Tatbestand schält sich aus der Nachtragsbotschaft heraus. Eine Fülle von Gedanken drängt sich dazu auf. Die Nachtragsbotschaft befasst sich vorwiegend mit finanzund buchungstechnischen Problemen. Eingehend untersucht sie die bisherige Abschreibungsordnung, wobei sie den Abschreibungsausfall auf netto 270,8 Millionen Franken errechnet. Seit dem Bestehen des Staatsbahn-Unternehmens hat man es unterlassen, Abschreibungen in der vorerwähnten Höhe vorzunehmen; die Abschreibungen sind also vollkommen ungenügend gewesen. Im weiteren setzt sich die Ueberschuldung zusammen aus dem Ueberschuss des Rückkaufpreises (113,9 Millionen), dem sog. Eisenbahnfonds (3,7 Millionen), dem Kriegsdefizit 1914/ 1922 (218,8 Millionen), den zusätzlichen Passivsaldi 1936/1937 (247,2 Millionen), der Bereinigung des Baukontos (45,6 Millionen) und schlieslich aus dem vorerwähnten Abschreibungsausfall von 270,8 Millionen, woraus sich das Total der festen Entschuldung von 900 Millionen Franken ergibt. Es mag berufenen Finanzexperten überlassen bleiben, die Höhe dieser Posten an Hand der bekanntgegebenen Unterlagen zu überprü- fen. Auch für das Parlament wird es keine leichte Aufgabe sein, sich in dieser Zahlen- Argumentation der Nachtragsbotsohaft zurechtzufinden, und es sitzt wohl mehr ...