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... im Formel-1-Geschäft an sich reissen und die gesamte Grand-Prix- Bewegung aus den Banden der FISA lösen, um das Geschäft noch rigoroser nach dem eigenen Geschmack aufzuziehen. Sie wollten auch die zukünftigen Formel- 1-Reglemente rund um den von ihnen verwendeten Ford-DFV-Motor zurechtmanipulieren und die Zwölfzylinderund Turbomotoren mit entsprechenden Vorschriften ausmanövrieren. Ecclestone und seine Kumpane gingen sogar so weit, dass sie die Gründung eines sogenannten Weltverbandes des Automobilsportes bekanntgaben (World Federation of Motor Sports, WFMS), ohne jedoch einen Einblick in die näheren Details einer entsprechenden Infrastruktur zu geben. Nachdem sich die FISA und die FOCA schon seit Monaten einen Kampf lieferten, wurde die Sache auch den nationalen Automobilsportverbänden, den Automobilclubs, den Grand-Prix-Organisatoren, den Sponsoren oder der Fahrervereinigung selbst nicht mehr geheuer, und sie erklärten der von Jean-Marie Balestre angeführten FISA die Treue. Jetzt also hatte sich die Schlinge rund um den Hals der FOCA schon bedrohlich zusammengezogen. Für die Engländer (oder die FOCA), welche das Formel-1-Geschäft ganz unter Eigenkontrolle bringen wollten und den eigenen Teams eine gesicherte Formel-1-Zukunft zu sichern wünschten, ist die Stunde der Kapitulation gekommen. Die FOCA musste letzte Woche endlich klein ...