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... oder indem man schon von Anfang an auch das Kupplungspedal niederdrückt? H. L. in B. Antwort: Der kürzeste Bremswez ist durch die Reibungsverhältnisse zwischen Rad und Fahrbahn bedingt. Wenn bei hohen Geschwindigkeiten scharf gebremst wird, haben zwar die Bremsen auch die Rotationsenergie der umlaufenden Triebwerksund Motorteile zu vernichten. Die Reibung zwischen Fahrbahn und Rad wird hierfür jedoch nicht in Anspruch genommen, sondern die Rotationsenergie wird schon in den Bremsen selbst vernichtet. Allerdings wird die vom Fahrer auf den Bremshebel auszuübende Kraft dann entsprechend der zu vernichtenden Rotationsenergie grösser und der Verschleis.3 der Bremsen ebenfalls entsprechend höher sein. Wenn hingegen die Bremsen nicht in Ordnung (z. B. verölt) sind, ist das Nichtauskuppeln falsch, denn dann sind von den Bremsen zunächst die umlaufenden Massen abzubremsen, und nur der Rest der von den Bremsbacken ausgeübten Kraft bleibt für das Abbremsen dos Wagens zur Verfügung, so dass die Bodenreibung nicht voll für die Verzögerung des Wagens ausgenutzt werden kann. Man tut also gut, bei Schnellbremsung immer auszukuppeln. Anders dagegen beim Bremsen mit. Donnaler Verzögerung. Hier wirkt der Motor durch seine Leerlaufverluste als Zusatzbremso und unterstützt in entsprechendem Masse die Bremsen des Wagens. at. mochte meinem Wagen dadurch ein besseres Aus- I ...