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... e i t h a l t e r e r k l ä r t , u n d dabei blieb es, Amon wurde mit 3'30"3 etwas schlecht mitgespielt, denn vertrauenswürdige Uhren in den Boxen waren auf 3'29"8 stehenge blieben, und noch ärger erging es dem Lokal helden Ickx, der 3'29"7 gefahren war, aber nur 3'30"9 gutgeschrieben bekam. Bei Ferrari war man natürlich alles andere als erbaut, Forghieris Gesichtsausdruck wurde noch trauriger als er ohnehin schon ist, und über die ganze Aufregung hinweg ging fast unter, dass sich Giunti auch auf dem Formel 1 ausgezeichnet bewährte und die siebentbesteTrainingszeitgefahren war. Bei BRM h a t t e n u n O l i v e r S c h w i e r i g k e i t e n m i t d e m Getriebe, während sich Rodriguez mit 3'31"6 an d i e f ü n f t e S t e l l e s c h o b - u n d a n s c h l i e s s e n d d e n Wagen mit einem faustgrossen Loch im Motor b l o c k a n d i e B o x e n z u r ü c k b r a c h t e . D e r M e x i k a n e r fehlte also im Abschlusstraining, desgleichen A m o n , d e r e i n e n K o l b e n s c h a d e n e r l i t t e n h a t t e , und Pescarolo, dessen Matra VI 2 explodiert war. Während die Strecke für das Tourenwagentraining freigegeben wurde, bekam Rindts Lotus einen neuen, stärkeren Motor - nach einem in aller Eile durchgeführten Maschinenwechsel vergass man das ausgebaute Triebwerk, ...