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... vor der letzten Runde der Treibstoff aus ging - in meinem McLaren hätte ich bestimmt genügend Sprit mitgeführt. Als jedoch Bruce Wenig später als nunmehriger Erster vorbeikam, stieg meine Stimmung wieder beträchtlich - auch wenn wir alle zitterten, bis auch die letzte Runde vorbei war. Bruce hatte das Rennen von Spa nämlich schon einmal auf den letzten Metern verloren (gegen Jim Clark, 1964, Anmerkung der f^ed.) und so waren wir heilfroh, als er zum letztenmal mit genügend Dampf aus der La- Source-Haarnadel auftauchte. Tags darauf ging es nach Zandvoort, um die Wagen für den in 14 Tagen folgenden Großen Preis von Holland vorzubereiten. Zandvoort empfing uns mit herr lich warmer Witterung, wirklich eine willkommene Abwechslung nach den unfreundlichen Tagen in Spa. Wir fuhren eine Menge Runden im Bereich von 1'24" und hatten neben aller Vorbereitungs arbeit noch genügend Zeit, um uns zu entspan nen. Es ist sicher ein lustiges Bild gewesen, als Bruce und ich vor den Boxen in Liegestühlen lagen, während die Mechaniker wenige Meter entfernt an den Wagen arbeiteten — das McLaren- Team bei härtestem Einsatz... Durch die zwei zusätzlichen Testtage in Zand voort waren unsere Wagen zu Beginn des offi ziellen Trainings in guter Verfassung, und so kamen wir schon in der ersten Trainingssitzung auf ansprechende Zeiten. Später aber, als es um die Zeiten für die ...