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... und zwei Öffnungen für die Belüftung der vorderen Bremsen. Die vorderen Kotflü- gel werden noch mehr in die Breite gezogen und weisen an ihrer Rückseite Schlitze für die Entlüftung der Radhäuser auf. Die Seitenschweller gehen in die hinteren Verbreiterungen über, die den Competition sage und schreibe 222 cm breit machen (Serien-Testarossa: 197,5 cm). Zusammen mit den Naca-Einlassen auf ihrer Oberseite versorgen die seitlichen Lufthutzen an der Heckhaube den Motorraum mit Frischluft. Eine Plexiglasabdeckung auf der Heckhaube vermittelt genauso Rennoptik ä la Ferrari F 40 wie der hohe Heckflügel. Alle Karosserieteile mit Ausnahme des Daches und der Tü- ren werden aus Kohlefaser- Kevlar hergestellt und sparen so rund 120 kg Gewicht ein. Felgen und Reifen werden auf die neue 17-Zoll-Generation umgestellt: Die neun und dreizehn Zoll breiten, dreiteiligen Felgen kommen vom italienischen Hersteller OZ, die Bereifung stellt Pirelli mit dem P Zero 245/40 ZR17 vorne und 335/35 ZR 17 hinten. Dazu gibt es ein einstellbares Sportfahrwerk mit Koni-Stossdämpfern, 5 cm kürzeren Federn und verstellbaren Stabilisatoren vorne und hinten. Auch motormässig wird der Testarossa gründlich aufgestockt. Zusammen mit dem österreichischen Motorenspezialisten Franz AJbert wurde eine kombinierte Kompressor-Turboaufladung für den Zwölfzylinder konzipiert. Dabei übernimmt der ...