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... Kurven mit wechselnder Fahrbahnneigung und steil abfallendem Verlauf zu meistern. Zum Fahrspaß tragen auch die schmalen Reifen mit dem großem Durchmesser bei. Auf ihnen lässt sich der Atalante wunderbar herumschleudern. Unterhalb des Grenzbereichs wechselt er die Richtung mit einer Unmittelbarkeit, die ebenso unerwartet wie beruhigend ist. Er muss sich nicht anstrengen, um mit dem sportlich gefahrenen Kamerawagen mitzuhalten – insbesondere bergauf steht Drehmoment im Überfluss zur Verfügung. Womit wir beim alles dominierenden, prächtigen Achtzylindermotor wären. Schon bei niedrigen Drehzahlen entwickelt er Unmengen von Power, und das Vierganggetriebe sorgt mit zunehmender Gewöhnung für immer mehr Fahrspaß. Natürlich mag es nicht gehetzt werden, aber wenn man die Gänge zur richtigen Zeit einlegt und das Zwischengas nicht vergisst, verläuft der Gangwechsel sauber und glatt. Und dann der Sound! Er entspricht nicht etwa dem Klischee vom reißenden Kaliko-Gewebe, mit dem beispielsweise der Bugatti 35 gern beschrieben wird. Bei geringem Speed ist der Wagen erstaunlich leise, nur unter Last brüllt er los. Der Turbolader fügt weitere markante Klänge hinzu, ebenso das leichte Gangheulen und das gelegentliche Brummen der Struktur. Dann noch eine Prise Hitze vom Unterboden und einen Hauch von Öl, und der Bugatti betäubt auf wunderbare Weise die Sinne ...