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... Fall unkonventionell- Denn das Getriebe des neuen Wagens besteht hauptsächlich aus Alfa- Romeo-Teilen, wozu ein Getriebegehäuse kommt, das wir selbst entworfen und angefertigt haben. I m G e g e n s a t z z u r n o r m a l e n H e w l a n d - B R M - Ferrari-Konzeption, bei der die Gänge hinter der Hinterachse liegen, liegen die Gänge bei unserem n e u e n G e t r i e b e z w i s c h e n M o t o r u n d H i n t e r a c h s e , gesamthaft gesehen also weiter vorne - wie man es auch schon bei den letzten Porsche 908 ge sehen hat. Eine derartige Anordnung hat selbst verständlich einige Vorteile - sonst würde sich wohl kaum jemand darauf einlassen -, bringt allerdings auch einen Nachteil mit sich. Und zwar den Nachteil, dass das neue Getriebe weniger leicht zugänglich ist als dasjenige von Hewiand & Co. Der Vorteil liegt allerdings in einem weiter nach vorne rückenden Schwerpunkt und damit i n e i n e m l e i c h t e r z u k o n t r o l l i e r e n d e n F a h r v e r h a l ten des Wagens - und dieser Vorteil ist attraktiv genug, um uns auf die Anwendung einer der artigen Konzeption in einem Formel-1-Fahrzeug zu bringen. I m m e r h i n m ü s s e n w i r d a m i t d a r a u f v e r z i c h t e n , a u c h i n Z u k u n f t d i e G e t r i e b e u b e r s e t z u n g e n s o leicht wechseln zu können, wie dies früher der Fall war. Mit der Hewiand-Box nahm man ja ein f ...