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... Nr. 28 | 04.2010/201142 Auf den beiden Schalensitzen ist man eng platziert, ja, es entsteht eine sehr intime Atmosphäre. Die kleinen Rennscheiben bei abgeklappter Frontscheibe erwiesen sich eher als Gucklöcher. Rechts auf der Fahrerseite befi ndet sich das grosse Volant mit dem Hebel für die Zündverstellung. Dahinter die direkt beleuchteten Armaturen für Öldruck, Wassertemperatur, Ampère und Benzinstand. In der Mitte thronen Tacho und Drehzahlmesser. Acht kleine Kipphebel auf der Beifahrerseite dienen der Beleuchtung, der Umschaltung für die Benzinpumpe, Zündung usw. In der Wagenmitte befi ndet sich das Getriebe mit der Kulissenschaltung. Türen besitzt der Wagen keine, dafür tief eingeschnittene Einstiegsluken. Auf der Beifahrerseite verläuft der Auspuff auf Beifahrerhöhe: Beifahrer greifen besser nicht nach aussen, es könnte heiss werden. Wie bei Rennwagen üblich besitzt der Ulster zwei Tankstutzen für den rund 80 Liter fassenden Tank. Das im Heck horizontal verstaute Reserverad setzt den Schwerpunkt des Wagens zusätzlich tief. Die nach vorne abfl achende Motorhaube endet am Einfüllstutzen fürs Kühlwasser. Mit der Trockensumpfschmierung besitzt der Wagen eine Ölwanne mit Verschluss sowie je eine Druckund Saugpumpe. Die grossen Trommelbremsen verzögern verhältnismässig gut. Vorne besitzt der Ulster eine Seilzugbremse, hinten wird via ...