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... Piloten bei mehreren Marken-WM-Läufen auf. Als der in Genf lebende Franzose Daniel Brillat im Frühjahr 1976 bei ihm anklopft und im Sommer unbedingt die 24 Stunden von Le Mans auf einem neuen Cheetah bestreiten will, nimmt er die Herausforderung an. Nummer 2 In nur vier Monaten entsteht – diesmal vollständig in Eigenregie – der zweite Cheetah (G 601). Die letzten Teile treffen erst ein, als das Auto die Wagenabnahme passieren muss. Obschon Brillat zu allem Überfluss im ersten Training abfliegt, schafft das Team die Qualifikation, im Rennen bedeuten aber zu schwach dimensionierte Antriebswellen das Aus. Damals budgetierte man übrigens für einen solchen Le-Mans-Einsatz rund CHF 20‘000.-, heute ist es in der LMP2 das 20- bis 50-Fache… Parallel dazu wird noch ein zweiter G 601 aufgebaut und wegen neuerlicher Finanznöte kommt die Firma Cheetah unter die Fittiche der Garage Schupbach in Aigle. In den Händen des Winterthurers Peter Bernhard taucht der G501 mit Erfolg in der Schweizer Meisterschaft 1976 auf, abgesehen von diesem Abstecher nehmen die drei Zweiliter-Cheetah jedoch primär an Langstreckenrennen teil. Aufsehen erregen sie dort nicht viel, denn die Equipen setzten sich in der Regel aus Amateuren zusammen. Immerhin erkämpfen Brillat/Trisconi 1976 in Dijon mit dem 9. Platz die einzigen WM-Punkte in der Geschichte der Schweizer Marke. Mitwirkung ...