Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... sich ein Standard-Corvette- Motor unter der dünnen Plastikhaube. Weil aber die Hitzeentwicklung im Wageninnern derjenigen im Rennwa gen ebenbürtig war, konnte auch aus der Strassenausführung kein Bestseller werden. Ein Traum geht zu Ende Je nach Quelle waren zwischen 13 und 27 Cheetah gebaut und verkauft wor den, als sich Thomas daran machte, ein echtes Strassenfahrzeug zu planen. Dieser Supercheetah sollte komforta bler und grösser als das Original wer den. Mit einem um 20 cm verlängerten Radstand sollte ein normaler Corvette- Unterbau verwendet werden können, im um ebenfalls 20 cm verlängerten Heck war ein Gepäckraum vorgese hen, und grössere Flügeltüren sollten das Einund Aussteigen erleichtern. Das Projekt war schon recht weit fort geschritten (ein Holzmodell stand z. B. für Kunststoffabgüsse bereit], als im September 1965 ein Brand die Fabrik verwüstete. Einige in Konstruktion be findliche Cheetah und eben das uner setzliche Holzmodell des Superchee tah wurden stark beschädigt. Für Tho mas war ein schöner Traum zu Ende gegangen. Ernüchtert kehrte er zum Frisieren von Chevrolet zurück. Die «Cheetah-Produktion» läuft aber sogar noch heute weiter. Eines Tages nämlich kam Dean Morrison, Direktor der Allied Industries Fremont, Nebras ka, auf die gewinnträchtige Idee, von einem Cheetah einen Kunststoffabzug zu machen und diesen dann als Bau satz an die Fans zu ...