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... Da zog man die hintere Sitz bank ein Stück nach vorne, und schon war die Welt in Ordnung. Dass aus den eng beieinander liegenden Vordersit zen und der Sitzbank hinten zusammen ein grosses Doppelbett gebaut werden konnte, ist wahr, gehört im Zusammen hang aber nicht hierher. Mit dem ersten Renault 16, das R wurde bald weggelassen, kam 1968 der 16 TS mit vielen Neuerungen. So war er zum Beispiel serienmässig mit Jod-Nebel lampen und Rückfahrscheinwerfern ausgerüstet, das wollte doch damals jeder haben. Genauso die integrierte Heckscheibenheizung, die viel schicker aussah als die aufgeklebten Drähte, die sich nach kurzer Zeit wieder von der Scheibe lösten (vor allem bei denen, die «Cherie, sollen wir die Kinder wirklich mitnehmen?)) das Ding aussen aufgeklebt hatten), und die zweistufigen Scheibenwischer mit Waschanlage, die über eine Art Pedal bedient werden konnte. 1970 folgten die L- und TL-Ausführun gen mit neuem Armaturenbrett, leicht angepasstem Heck und Se rvolenkung. Die Scheinwerfer konnten jetzt von innen in der Höhe verstellt werden. Der Renault 16 TX erschien 1973. Er ist mit seinen rassigen Doppelscheinwerfern, dem Dachspoiler und dem Heckschei benwischer vielen noch in bester Er innerung geblieben. Vor allem deshalb, weil er dank seinen 93 PS um die 170 RENAULT 16 I FRANCE - km/h schnell war und es mit vielen - auch ...