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... auf die Hinterachse ohne jede gelenkige Verbindung. Unser zweites Bild zeigt diese eigenartige Bauweise sehr deutlich. Dieser Teil des Fahrzeuges, nebenbei gesagt, der Hauptteil des ganzen Wagens, wird also lediglich mit seinem vorderen Ende gelenkig an dem Tragchassis befestigt, wodurch die das Vehikel antreibenden Hinterräder fast eine Wirkung ausüben, als wenn der Wagen von vorne angetrieben würde. In der Tat überträgt sich die Antriebswirkung der beiden Hinterräder durch Vermittlung des starren Transmissionsrahmens auf den Vorderteil des Tragchassis, das damit gewissermassen das Fahrzeug mit sich zieht. So kann man hier ohne Uebertreibung davon sprechen, dass der kleine italienische Wagen eigentlich nicht geschoben, sondern gezogen wird, während dies, auf die bisherigen Automobile angewandt, bei denen die Schubkraft der beiden Hinterräder entweder durch die Federn oder durch Schubstangen oder Rohre übermittelt wird, nicht in dieser präzisen Ausdrucksweise behauptet werden kann. Das ist in der Hauptsache das Neue an dieser Voiturette, wodurch sich aber auch bezüglich der Strassenhaltung, der Lenkung und der Federung ganz neue Anhaltspunkte ergeben, die die Praxis erst sanktionieren muss. Es sei hier vorausgeschickt, dass es sich bei diesem Fahrzeug nicht etwa um ein ultraleichtes Vehikel ä la Cyclecar handelt, sondern dass schon das Chassis allein ...