Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Manhattan mit dem Porsche? Ich weiß nicht recht“ Lewis Franck, ameri kanischer Rechtsanwalt in der Wall Street mit Wohnung an der West Side, zeigte sich zu mindest verwirrt. „Lieber mit einem Schlittengespann quer durch die Sahara.“ „Muß das sein? Ich bezahle euch das Taxi.“ Alexander Demuth, einst Ford-Presse chef in Köln, jetzt in New York lebend und arbeitend, war gelinde entsetzt. „Ich habe schon lange selbst kein Auto mehr. Ich leihe mir eins, wenn ich am Wochenende nach Long Island fahren will.“ Beide New Yorker benutzen den Bus in der Innenstadt, bisweilen auch Taxis. Mit der Untergrundbahn — die eigent lich schnellste Verbindung in Manhattan — fährt man tun lichst nicht, höchstens am Tage auf bestimmten Strecken, kei nesfalls auf allen Linien, die es gibt. Und zu Fuß? Auch da ist man der drängenden Umwelt schutzlos ausgeliefert. Taxis haben bisweilen Seltenheits wert, vor allem bei Regen. Sie haben ihn auch abends, in jeder Rushhour, vor dem Theater, nach dem Kino. Und sie fahren auch alle gerade dann in Richtung Broadway, wenn man zur Park Avenue möchte, wählen stets aufwen dige Umwege, und ihre Chauf feure können nur selten 20- Dollar-Noten wechseln. Au ßerdem sind die New Yor ker Taxis heutzutage mit der art vielen Schutzgittern zwi schen Passagier und Fahrer gesichert, daß man sich vor kommt wie ein Gefangener in ...